Wolfgang Amadeus Mozart – Mozartball, Büste

Category: Magenbeschwerden Comments: 0 Post Date: July 16, 2019

Wolfgang Amadeus Mozart – Mozartball, Büste

Wolfgang Amadeus Mozart, der überwiegend mit Wolfgang Amadé Mozart unterschrieb, (* 27. Jänner 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg, HRR; † 5. Dezember 1791 in Wien, Erzherzogtum Österreich, HRR), war ein Salzburger Musiker und Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik.

Ein Wunderkind namens „Wolferl“

Am 27. Januar 1756 wird Wolfgang Amadeus Mozart im „Hagenauer Haus“ (Getreidegasse 9) in Salzburg geboren. Von den sieben Kindern des „Hochfürstlichen Salzburgischen Kammermusikers“ Leopold Mozart und Anna Maria Pertl überlebt nur ein weiteres: Mozarts ältere Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl“. Beide Kinder sind musikalisch äußerst begabt, weshalb der Vater seine eigene Karriere zurückstellt.

Die Reisen des jungen Mozarts

Ab 1762 präsentiert der ehrgeizige Vater seine talentierten Kinder an den Fürstenhöfen Europas. Mit gerade einmal sechs Jahren geht der kleine Mozart auf große Reisen durch Westeuropa – von Deutschland, Belgien und Frankreich bis nach London. In Italien soll er sein musikalisches Können weiterentwickeln.

Die Salzburger Jahre

Seine Jugend verbringt Mozart als unbesoldeter, ab 1772 besoldeter Konzertmeister der Salzburger Hofmusik. Die vergebliche Suche nach anderer Anstellung führt ihn nach Italien, Wien und München. Im Herbst 1773 übersiedelt die Familie ins Haus am Hannibalplatz, das Mozart-Wohnhaus am heutigen Makartplatz 8.

Porträt, Büste

Bruch mit dem Salzburger Erzbischof

Der Regierungswechsel 1772 in Salzburg lässt Mozart ein geregelteres Leben führen. Unter Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo tritt er 1779 als Hoforganist wieder in den Hofdienst ein. Nach der Uraufführung des „Idomeneo“ Anfang Juni 1781 in München überwirft sich Mozart mit dem Erzbischof.

Umzug nach Wien und Familiengründung

In Wien versucht er sich als freischaffender Künstler, Opernkomponist und Lehrer. Am 4. August 1782 heiratet er gegen den Willen seines Vaters Constanze Weber. Gemeinsam reist das Ehepaar nach Salzburg und Prag. Von den sechs Kindern überleben nur Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang das Kindesalter.

Mozarts früher Tod

Einer der letzten Opernerfolge ist die am 6. September 1791 in Prag uraufgeführte Krönungsoper „La Clemenza di Tito“ (KV 621). Kurz nach der Uraufführung der „Zauberflöte“ (KV 620) im Freihaustheater in Wien erkrankt Mozart. Er stirbt am 5. Dezember 1791 im Alter von 35 Jahren in Wien an „hitzigem Frieselfieber“. Sein „Requiem“ (KV 626) bleibt unvollendet.

Mozart Ball Cupcakes rezepte

Zutaten

Für den Teig

1/2 Pck. Backpulver
3 Eier
200 g Mehl
70 g weiche Butter
140 ml Milch
160 g Zucker
Eine gute Prise Salz
6 Mozartkugeln

100 g gem. Pistazien (alternativ selber mahlen in Mörser oder Kaffeemühle*) + ggf. einen Hauch grüne Lebensmittelfarbe
3,5 leicht geh. TL Kakao + 1 TL Zucker + 1 EL Milch
 

Für das Topping

Für den Pudding
190 ml Milch
50 ml Burgen Nussler (Kann auch durch Kaffee, Milch oder Likör ersetzt werden)
115 g Nougat
1 Eigelb
15 g Stärke
Für das Topping
375 g Mascarpone, kalt
1,5 EL Milch
 

Für die Dekoration

3 Mozartkugeln
20 g gehackte Pistazien
50 g geschmolzene dunkle Kuvertüre
 

Zubereitung

Für den Pudding

Zunächst Eigelb mit Stärke und einem Schluck der Milch gründlich vermischen.
Nougat in kleine Stücke schneiden und zusammen mit der restlichen Milch und dem Burgen Nussler in einem Topf erhitzen, bis das Nougat geschmolzen ist.
Sobald die Masse kurz vorm Kochen steht, die Stärkemischung unter kräftigem Rühren zugeben. Weiter rühren, bis der Pudding eindickt, dann sofort in einen tiefen Teller füllen und Frischhaltefolie direkt an die Oberfläche andrücken.
Den Nougat Pudding nun ins Gefrierfach stellen, jedoch immer ein Auge drauf haben, damit er nicht einfriert. Sobald der Pudding ganz kalt ist, diesen in den Kühlschrank stellen, während des Abkühlens den Teig machen.
 

Für den Teig

Zunächst Pistazien im Mörser oder einer Kaffeemühle fein zermahlen und Muffinblech mit Förmchen auslegen.
Ofen auf 180 °C Umluft (alternativ 200 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Butter zusammen mit Zucker, Salz und Eiern aufschlagen. Nun Mehl mit Backpulver vermischen und im Wechsel mit der Milch zur Butter Ei Masse geben.
1/3 des Teiges abnehmen und Kakao, Milch und Zucker einrühren. In die restlichen 2/3 die gemahlenen Pistazien und ggf. Lebensmittelfarbe einrühren.
Nun mit einem TL immer abwechselnd von dem Pistazienteig und vom Schokoteig in die Muffinform geben. (Vom Schokoteig natürlich immer kleinere Löffel abnehmen, da es davon ja nicht so viel gibt).
Mit einem Spieß o.ä. die Teige etwas vermischen, um sie zu marmorieren, dann je 1/2 Mozartkugel in den Teig drücken und mit etwas Pistazienteig bedecken.
Die Muffins etwa 15-20 min backen (Stäbchenprobe!) danach komplett auskühlen lassen.

Ich habe bewusst weniger Schokoteig ins Rezept geschrieben, da dieser sehr intensiv schmeckt und bei einem Verhältnis von 1:1 die Pistazien überdecken würde.
 

Für das Topping

Mascarpone mit der Milch einige Sekunden Cremig rühren. In einer anderen Schüssel Pudding ebenfalls einige Sekunden cremig rühren.
Nun Pudding zur Mascarpone geben und beides so kurz wie möglich bei mittlerer Geschwindigkeit miteinander vermischen, da die Masse sonst flüssig wird.
Das Topping in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die ausgekühlten Muffins dressieren.
 

Für die Dekoration

Je eine Mozartkugel vierteln und auf das Topping setzen. Die gehackten Pistazien über das Topping geben.
Die geschmolzene Kuvertüre in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel mit feinem Einschnitt füllen und in kreisenden Bewegungen über die Mozart Cupcakes geben.
 
* Ich würde euch den Mörser empfehlen, falls ihr einen habt, da ihr das Mahlwerk der Kaffeemühle danach auseinanderbauen müsstet, um es zu reinigen.
Legt die Pistazien in beiden Fällen etwa 20 min vorher in Gefrierfach, um zu verhindern, dass sie beim mahlen pastenartig werden. Für die Kaffemühle: Stellt das Mahlwerk vorher auf die gröbste Stufe ein.

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